Name der Innung: Innung des Bauhandwerks Rügen
Gründungsdatum: 04.01.1990
Satzungsbestätigung: 23.08.1990
letzte Neuwahl: 17.05.2017
Vorstand: Obermeister Jörg Monser
Stellv. Obermeister Siegfried Klein
Lehrlingswart Karsten Duhm
Vorstandsmitglied Jörg Riemer
Vorstandsmitglied Askold Falk
Vorstandsmitglied Michael Stein
Geschäftsführer: Uwe Ambrosat

Die Innung ist eine übergreifende Baugewerkeinnung. So finden sich Maurer, Dachdecker, Fliesenleger, Straßenbauer, Zimmerer in ihren Reihen. Die Innung hat nach der Fusion der Kreishandwerkerschaften Rügen und Nordvorpommern-Stralsund den Beschluss gefasst eigenständig zu bleiben. Ein neuer Vorstand wurde gewählt.
Aufgrund der sich verändernden Situation bei den Auszubildenden arbeitet die Innung auf dem Gebiet der Berufsausbildung mit der benachbarten Innung Nordvorpommern-Stralsund zusammen. Es wurde ein gemeinsamer Gesellenprüfungsausschuss gebildet.

Wichtig für den Vorstand ist es den regionalen Zusammenhalt zu fördern. Regelmäßig werden gesellige Fahrten und Zusammenkünfte organisiert. Außerdem steht auf dem Programm zu informieren, zu beraten und zu unterstützen, dazu werden die Angebote der Kreishandwerkerschaft und die Innungsversammlungen zielgerichtet genutzt.

Innungstafeln wurden erstellt und bei den Fachgroßhändlern Jacob Cement, Raab Karcher sowie Schmidt und Thürmer aufgestellt, um die Innungsmitgliedschaft mehr in den Focus zu rücken. Die Innung setzt sich für die Einhaltung von Standards und rechtlichen Bedingungen ein. Verletzungen des Handwerksrechts werden entschlossen verfolgt. Es besteht eine enge Zusammenarbeit mit Handwerkskammer, dem Zoll und der Landkreisverwaltung.

Bauprojekte an denen unsere Innungs-Mitlieder mitgewirkt haben

Kartellrechtsbekenntnis der Innung des Bauhandwerks der Insel Rügen

„Unternehmen und Organisationen unterliegen weitreichenden Regeln des Kartellrechts. Sie müssen selbst abschätzen, ob sie sich kartellrechtskonform verhalten. Die Innung des Bauhandwerks der Insel Rügen bietet ihren kooperativen Mitgliedern unter Einhaltung des Kartellrechts eine rechtssichere Basis für den Meinungs- und Erfahrungsaustausch. Von uns organisierte Veranstaltungen, insbesondere Sitzungen, dienen nicht dazu, kartellrechtswidrige Themen zu behandeln oder Gelegenheit für kartellrechtswidrige Vereinbarungen oder Beschlüsse zu schaffen oder zu fördern. Entsprechende Verhaltensweisen werden nicht geduldet.“

(gem. Vorstandsbeschluss vom 07.10.2020, Punkt 1. der Tagesordnung)